Pickel sind nicht nur lästig, sondern können auch gefährlich werden. Da man es nicht lassen kann sie zu quetschen und zu drücken – man möchte sie ja irgendwie loswerden – kann es schnell zu einer lokalen Infektion kommen.
Nicht selten muss man dann zum Hautarzt, der oft mit Chemie auf die Haut geht.
Es sind viele Angebote am Markt, die versprechen, Pickel zu beseitigen. Da gibt es Cremes und Lotionen. Ja, selbst vor harten Medikamenten schrecken manche nicht zurück. Gibt es Alternativen?
Mit einer Rotlichtlampe gegen Pickel vorzugehen, hat sich noch am Besten bewährt. Dies ist nicht nur gesünder, sondern auch effektiver. Bei sachgemäßem Gebrauch, sind in der Regel auch keine Nebenwirkungen zu erwarten.
Wer ein wenig im Netz surft, findet viele günstige Angebote zu Rotlicht.- oder Infrarotlampen.
Pickel sind nicht nur ein Problem von Jugendlichen. Auch bei vielen Erwachsenen treten sie gehäuft auf. Auch sie möchten eine gepflegte reine Haut – frei von unansehnlichen Pickeln. Deshalb wird auch in vielen Haushalten mit der Rotlichtlampe gegen Pickel vorgegangen. Einige erinnern sich auch daran, dass schon ihre Eltern erfolgreich mit der guten alten Rotlichtlampe gegen Pickel vorgegangen sind. In vielen HNO-Praxen waren Rotlichtlampen früher Standard.
Wie wirkt die Rotlichtlampe?
Kurz: Das Licht trifft in einer bestimmten Wellenlänge auf die Haut. Dadurch wird die Durchblutung gefördert und die Wundheilung forciert. Die Haut kann sich erholen und die lokale Entzündung (Pickel) heilt ab. Nach einigen Wochen Behandlung, bequem zu Hause, sollten die guten Ergebnisse zu sehen sein.
Wenn man bedenkt, dass die Rotlichtlampen so gut gegen Pickel helfen, Nebenwirkungsfrei sind und günstig übers Internet zu beschaffen sind, sollte jeder, der Ärger mit Pickeln hat, nun wissen, was zu tun ist
